Rückwirkende Änderung bei Vergütung von Photovoltaikanlagen

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Erst kürzlich wurden die Änderungen vorgestellt, die von der Regierung bezüglich der Vergütung von Photovoltaikanlagen, angebracht wurden. Dabei handelt es sich um Kürzungen, die sich nicht nur auf neue Anlagen über 200kW auswirken werden, sondern auch rückwirkend angebracht werden, falls es vom Parlament ohne Änderung verabschiedet wird.
Die Befürworter des Photovoltaiks und der erneuerbaren Energien haben sich lautstark dafür eingesetzt, keine weiteren Änderungen bezüglich der Vergütung von Photovoltaikanlagen anzubringen. Nun scheint es aber so, also ob dieser Einsatz umsonst war, da erst kürzlich die Regierung seinen neuen Entwurf für die Rückvergütung von Photovoltaikanlagen vorgestellt hat. Diese neuen Richtlinien werden nicht nur bei noch zu bauenden Anlagen umgesetzt, sondern auch rückwirkend und natürlich auch dort obligatorisch, falls dieses Gesetz vom Parlament ohne Veränderungen verabschiedet wird. D.h. auch Investoren vom 2011 z.B. werden sich zwischen die zwei vorgestellten Optionen entscheiden müssen. Entweder lassen sie sich die Spesen in 24 Jahren, anstatt in 20 Jahren rückerstatten oder es wird eine Kürzung im Verhältnis zu diesen 4 Jahren angebracht, das rund 10% der Vergütung ausmachen würde.
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